



µTorrent ist ein rund 260 Kilobyte großer BitTorrent-Client für Windows, der trotz seiner minimalen Größe mit einer guten Ausstattung aufwarten kann. Die Software wurde entwickelt, um den Betrieb des Host-Computers so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Eine Installation ist nicht nötig.
Der Client belastet die CPU in geringem Maße und kommt normalerweise mit weniger als vier Megabyte Arbeitsspeicher aus. Er verfügt jedoch über alle Eigenschaften, die ein guter BitTorrent-Client mitbringen sollte. So kann er mehrere Downloads gleichzeitig durchführen und ebenso festlegen, zu welcher Uhrzeit wie viel Bandbreite genutzt werden darf.
Changelog:
* Change: reduce coalesce_write_size back to 2MB
* Fix: improved halfopen counting
* Fix: slow load with slow drives that are present
Homepage: www.utorrent.com
Lizenztyp: Freeware
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Der Suchmaschinenbetreiber Google wird zukünftig in seinen Kartendiensten deutlich aktuellere Satellitenbilder anbieten können. Dafür beteiligt sich das Unternehmen an einem privaten Raum- fahrtprojekt.
Der Konzern sicherte sich einen Exklusivvertrag über die Bilder, die der neue Satellit der Firma GeoEye in Kürze aus dem Orbit liefern soll. Als einziger Kartenanbieter im Internet darf Google diese Aufnahmen nutzen. Wieviel im Gegenzug an das Projekt gezahlt wird, gaben die Partner nicht bekannt.
In sechs Tagen soll eine privat finanzierte Trägerrakete einen über zwei Tonnen schweren Satelliten ins All befördern. Diese startet von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien und ist unter anderem mit einem Google-Sponsorenlogo geschmückt.
Der Satellit GeoEye-1 soll dann in 680 Kilometern Höhe über der Erde kreisen und Fotos anfertigen. Die Kamera kann den Angaben zufolge Objekte von rund 40 Zentimetern Größe erkennen lassen. Google wird allerdings wegen rechtlicher Bestimmungen nur eine 50-Zentimeter-Auflösung verwenden.
Pro Tag kann der Satellit eine Fläche von der Größe Polens fotografieren. Google strebt durch die Beteiligung an dem Projekt an, sowohl bessere Aufnahmen von vielen Teilen der Welt zu erhalten, als auch aktueller zu sein.
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Microsoft warnt Anwender, die Windows XP Service Pack 3 installiert haben, vor Problemen in Verbindung mit der zweiten öffentlichen Vorabversion des Internet Explorer 8. In einem Dokument hat das Unternehmen zudem mögliche Probleme mit anderen Programmen gelistet.
Nach Angaben von Microsoft ist es bei Windows XP Service Pack 3 den Testern unter Umständen nicht mehr möglich, die Beta 2 oder das Service Pack zu deinstallieren. Schon als das XP SP3 veröffentlicht wurde, hatte es eine ähnliche Warnung gegeben, die besagte, dass ein Downgrade vom IE7 auf den IE6 nicht ohne eine Deinstallation des Service Packs möglich sein würde.
Die Probleme bei der Deinstallation der IE8 Beta 2 betreffen speziell die Anwender, welche bereits die erste Betaversion des Browsers heruntergeladen haben und erst danach das Service Pack 3 von Windows XP installierten. Wird in einem solchen Fall die Beta 2 des Internet Explorer 8 installiert, können weder Browser noch Service Pack wieder entfernt werden.
Ein Upgrade auf künftig erscheinende Versionen des IE8 soll weiter problemlos möglich sein, deren Deinstallation ist aber ebenfalls nicht machbar. Bei der Installation der neuen Vorabversion wird durch eine spezielle Meldung vor den Problemen gewarnt. Ignoriert der Nutzer den Hinweis, wird der Prozess mit den beschriebenen Folgen fortgesetzt.
Microsoft empfiehlt daher Anwendern, die die Internet Explorer 8 Beta 2 in Verbindung mit Windows XP Service Pack 3 testen, aber nicht dauerhaft mit der Vorabversion arbeiten wollen, das SP3 erst zu entfernen, dann die IE8 Beta 1 zu deinstallieren und erst danach die zweite Beta einzuspielen. Wie viele Anwender betroffen sind, ist unklar.
Wer die erste Beta auf seinem System mit Windows XP installiert hat, soll die zweite Beta automatisch angeboten bekommen. Bei Windows Vista geht dies nicht, hier müssen die Tester die IE8 Beta 1 selbst entfernen. Außerdem sollte das System zuvor auf Service Pack 1 aktualisiert werden, da für die Beta 2 verschiedene spezielle Updates für Windows vorausgesetzt werden.
Microsoft hat außerdem eine Liste von Programmen veröffentlicht, die in Verbindung mit der IE8 Beta 2 Probleme machen könnten. Die einzigen zwei Produkte, bei denen mit Abstürzen zu rechnen ist, stammen von den Redmondern selbst. Es handelt sich um Visual Studio .NET 7 und Windows Live Mail, die jeweils abstürzen können, wenn Internet Explorer 8 Beta 2 installiert ist.
Lesen Sie in unserem Magazin-Bereich auf fünf Seiten alles über die neuen Funktionen des Internet Explorer 8 Beta 2. Zusätzlich kann ein kurzes Video sowie zahlreiche Screenshots angeschaut werden.
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Microsoft will den Internet Explorer 8 nach der kürzlich erfolgten Veröffentlichung der zweiten Betaversion zügig weiterentwickeln. Man strebt nach eigenen Angaben eine Veröffentlichung noch in diesem Jahr an.
Ryan Servatius und Paul Cutsinger von Microsoft waren gestern in Berlin zu Gast und verrieten uns, wie es in den kommenden Monaten mit der Entwicklung des Internet Explorer 8 weiter gehen soll. Ihren Angaben zufolge ist mindestens ein Release Candidate geplant.
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Der IT-Konzern IBM testet derzeit eine neue SSD mit einer Speicherkapazität von 4 Terabyte. Das Array aus Flash-Chips will man zukünftig Business-Kunden als Alternative zu Storage-Systemen mit Festplatten anbieten.
Dabei setzt man bei IBM vor allem auf Geschwindigkeit. Die Entwickler des IBM-Entwicklungslabors im englischen Hursley und im Almaden Research Center in Kalifornien konnten so bereits Spitzenwerte demonstrieren, die 250 Prozent über festplattenbasierten Modellen lagen.
Das Projekt, das den Code-Namen Quicksilver trägt, verbindet dabei SSD-Technologien mit IBMs Virtualisierungs-Techniken. So konnten bereits 1 Million Input/Output-Operationen pro Sekunde erreicht werden. Der Zugriff auf die Daten in dem 4,1-Terabyte-Array erfolgt dabei den Angaben zufolge in unter einer Millisekunde.
Diese schnellen Speichersysteme sollen vor allem Firmen Vorteile bringen, die große Datenbanken vorhalten, bei denen mit sehr vielen Zugriffen und relativ geringen Datenmengen operiert wird. Beispiele sind hier die Verarbeitung von Kreditkartendaten oder Reservierungssysteme.
“Es ist machbar, das wir dieses System binnen der nächsten zwölf Monate bis zur Marktreife entwickeln”, sagte Charlie Andrews, Leiter des Produktmarketings bei IBM Systems Storage. Der Kern sei zwar soweit fertiggestellt, in Sachen Langzeitverfügbarkeit gebe es aber ebenso noch einiges zu tun wie bei der Integration mit bestehenden Anwendungen.
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